Neuigkeiten

  • Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die Homepage der Alemannenschule.
  • Schüler*innen, die ihre Bücher und Hefte am Freitag nicht mit nach Hause genommen haben, können diese von Montag, 16.03., bis Mittwoch, 18.03., von 8 Uhr bis 12 Uhr in der Schule abholen.
  • Die Lehrkräfte aller Lerngruppen stellen Unterrichtsmaterial, Lern- und Wochenpläne für den Zeitraum des häuslichen Lernens zur Verfügung.
  • In der Sekundarstufe geschieht dies vorrangig über den iServ-Account der Schüler*innen. Über https://ash-iserv.de/ kann man sich mit denselben Zugangsdaten wie an den Schulrechnern anmelden. Dort sind unter Dateien in den Gruppenordnern der einzelnen Lerngruppen Materialien nach Fächern geordnet hinterlegt. Alle Schüler*innen sollten sich einmal täglich in iServ einloggen, da Lehrer*innen auch Nachrichten und Anmerkungen per E-Mail an die jeweilige Lerngruppe verschicken, wenn z.B. neues Material eingestellt wurde.
  • Sollten Schüler*innen Probleme beim Einloggen haben, wenden Sie sich bitte an die Schulleitung unter angela.burkhardt@ash-iserv.de .
  • In der Primarstufe erfolgt die Bereitstellung der Unterrichtsmaterialien vorrangig per E-Mail und analog. Hier wurden und werden individuelle Absprachen, z.B. zur Abholung von Unterrichtsmaterial, mit den jeweiligen Lerngruppenleitern getroffen.
  • Alle Lehrkräfte sind per E-Mail erreichbar. Die Mailadressen sind immer gleich aufgebaut: vorname.nachname@ash-iserv.de. Die Namen aller Lehrkräfte sind auf unserer Homepage einsehbar.
  • Erster Ansprechpartner sind immer die jeweiligen Lerngruppenleiter*innen oder Fachlehrer*innen. Die Schulleitung ist von Montag bis Freitag zwischen 8 Uhr und 12 Uhr in der Schule und außerhalb dieser Zeiten unter ralf.meiser@ash-iserv.de und angela.burkhardt@ash-iserv.de erreichbar.
  • Aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr bitten wir alle darum, die sozialen Kontakte so weit wie möglich einzuschränken!

Wir wünschen der gesamten Schulgemeinschaft vor allem Gesundheit und freuen uns darauf, wenn wir uns bald wieder persönlich an der Alemannenschule begrüßen können.

Ralf Meiser
Rektor

Angela Burkhardt
Konrektorin

Wir bitten die Eltern unserer künftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler die ihnen mit der Einladung zur Anmeldung zugesandten Anmeldeformulare unterschrieben auf dem Postweg oder digital an das Sekretariat der Alemannenschule zu übermitteln. Bitte teilen Sie uns in diesem Zuge eine E-Mail-Adresse mit, unter der wir Sie erreichen und auf dem Laufenden halten können. Sie erhalten über diese Adresse dann auch weitere Informationen wie beispielsweise zur Hort-Anmeldung oder die Einladung zum ersten Elternabend.

Ab sofort sind die Anmeldungen für die Betreuungsangebote Hort und „Verlässliche Grundschule“ für das kommende Schuljahr 2020/21 bei der Gemeinde Hüttlingen möglich.

Im Hort können Grundschulkinder von 12 Uhr bis 17 Uhr betreut werden.

In der „verlässlichen Grundschule“ beginnt die Betreuung frühestens um 7 Uhr und endet um 8.30 Uhr.

Unterrichtsmaterialien für die unterrichtsfreie Zeit wurden von den Schülerinnen und Schülern der Alemannenschule bereits am Freitag mit nach Hause genommen. Des Weiteren werden wir über die Homepage und den E-Mail-Verteiler der Elternvertreter*innen zeitnah weitere verlässliche Möglichkeiten kommunizieren, wie alle Schülerinnen und Schüler aller Lerngruppen auf digitalem oder anderem Wege mit Aufgaben, Lernplänen und weiterem Unterrichtsmaterial versorgt werden.

Aus diesem Grunde und auf Basis des unten zitierten Schreibens des Landrats in Abstimmung mit der Kultusministerin vom 14.03.2020 stellt die Alemannenschule bereits am kommenden Montag, 16.03.2020, den regulären Schulbetrieb ein.

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Notfallbetreuung für Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen

Die Notfallbetreuung für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Primarstufe und der Klassenstufen 5 und 6 wird bereits am Montag eingerichtet, um in den Bereichen der kritischen lnfrastruktur die Arbeitsfähigkeit der Erziehungsberechtigten, die sich andernfalls um ihre Kinder kümmern müssten, aufrecht zu erhalten.

Zur kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die Gesundheitsversorgung (medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten), die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), die Sicherstellung der öffentlichen lnfrastruktur (Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung) sowie die Lebensmittelbranche.

Grundvoraussetzung ist dabei, dass beide Erziehungsberechtigte der Schülerinnen und Schüler, im Fall von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen lnfrastruktur tätig sind. Die Notfallbetreuung an den Schulen erstreckt sich auf den Zeitraum der regulären Unterrichtszeit dieser Schülerinnen und Schüler. Die Einteilung der Kinder und des beaufsichtigenden Personals werden wir am Montag vornehmen.

Bitte teilen Sie uns per E-Mail oder telefonisch mit, falls Sie die Notfallbetreuung für ihr(e) Kind(er) in Anspruch nehmen müssen. Nähere Informationen zu Anmeldung und Organisation der Notfallbetreuung erhalten Sie dann zeitnah.

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Aus dem Informationsschreiben von Landrat Klaus Pavel an alle Städte und Gemeinden im Ostalbkreis sowie alle Schulen vom 14.03.2020:

„Landrat Klaus Pavel hat am heutigen Morgen direkt mit Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann Kontakt aufgenommen und die besondere Situation im Ostalbkreis geschildert, die sich nach der Rückkehr von vielen Skifahrenden aus Ischgl in Tirol ergeben hat. Aus den Reihen der Teilnehmenden wurden in den letzten Tagen vermehrt Corona-Fälle bestätigt. Aufgrund der Vielzahl von Kontaktpersonen in den Bussen, die möglicherweise erkranken können oder bereits erkrankt sind, hat der Ostalbkreis u. a. ein Drive-in-Testzentrum zur Abstrichnahme eingerichtet und weitere erforderliche Maßnahmen ergriffen.

Im Hinblick auf diese Sondersituation und die damit verbundenen besonderen Herausforderungen haben die Kultusministerin und der Landrat verbindlich folgende Vorgehensweise für den Ostalbkreis festgelegt:

Den Schülerinnen und Schülern sollten laut Kultusministerium am Montag, 16. März 2020 lediglich noch in geeigneter und angemessener Weise Lerninhalte, Lernpläne oder Aufgaben zusammengestellt und weitergegeben werden.
Deshalb können im Ostalbkreis jetzt all diejenigen Schulen ab Montag, 16. März 2020 schließen, die dies bereits am gestrigen Freitag, 13. März 2020 organisiert und erledigt haben.“

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Neue Informationen durch das Kultusministerium zur Schließung der Schulen

Auf der Homepage des Kultusministeriums Baden-Württemberg sind am heutigen 14. März neue Dokumente eingestellt worden:

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Weiterführende Links

Die Landesregierung hat heute Nachmittag, 14.00 Uhr, offiziell bekannt gegeben, dass alle Schulen und Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg ab Dienstag, 17.03.2020, bis zum Ende der Osterferien am 19.04.2020 geschlossen werden. Eltern und Erziehungsberechtigte, deren Kinder bereits am Montag zu Hause bleiben, informieren bitte das Sekretariat per Telefon oder E-Mail.

Am Montag, 16.03., findet an der Alemannenschule kein Nachmittagsunterricht für die Lerngruppen 5 bis 10 statt. Der Unterricht endet an diesem Tag also spätestens nach der 6. Stunde um 12.45 Uhr. Eltern von Schülerinnen und Schülern, die eine Betreuung am Montagnachmittag benötigen, melden ihren Bedarf bitte am Montag bis spätestens 9.00 Uhr telefonisch oder per Mail über das Sekretariat an.

In Absprache mit der Vorsitzenden des Elternbeirates entfallen alle anberaumten Elternabende und alle weiteren schulischen Veranstaltungen in besagtem Zeitraum entsprechend.

Es wird ab Dienstag, den 17.03.2020, eine Notfallbetreuung für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Primarstufe und der Klassenstufen 5 und 6 eingerichtet, um in den Bereichen der kritischen lnfrastruktur die Arbeitsfähigkeit der Erziehungsberechtigten, die sich andernfalls um ihre Kinder kümmern müssten, aufrecht zu erhalten. Zur kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die Gesundheitsversorgung (medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten), die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), die Sicherstellung der öffentlichen lnfrastruktur (Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung) sowie die Lebensmittelbranche.

Grundvoraussetzung ist dabei, dass beide Erziehungsberechtigte der Schülerinnen und Schüler, im Fall von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen lnfrastruktur tätig sind. Die Notfallbetreuung an den Schulen erstreckt sich auf den Zeitraum der regulären Unterrichtszeit dieser Schülerinnen und Schüler. Die Einteilung der Kinder und des beaufsichtigenden Personals obliegt der Schulleitung. Nähere Informationen zu Anmeldung und Organisation der Notfallbetreuung erhalten Sie am Montag, den 16.03.2020.

Die Pressemitteilung dazu vom 13.03.2020 und das Schreiben von Kultusministerin Dr. Eisenmann an die Schulen und Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg finden Sie auf der Homepage des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden Württemberg.

Die Schülerinnen und Schüler werden am Montag von ihren Lehrkräften mit Arbeitsmaterialien, Hausaufgaben, Lern- und Wochenplänen versorgt, sodass auch im häuslichen Rahmen die Weiterarbeit an Unterrichtsinhalten gewährleistet ist. Für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe wird zusätzlich unsere digitale Plattform iServ zum Austausch von Materialien genutzt.

Das Ministerium für Kultus und Sport Baden-Württemberg informiert:

„Die Lageentwicklung bezüglich des Coronavirus stellt sich weiterals dynamisch dar. Bezüglich der Einschätzung der aktuellen Lage stützt sich das Land auf die Einschätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit vom Robert-Koch-Institut insgesamt weiter als mäßig eingeschätzt.

Das Robert-Koch-Institut klassifiziert international seit heute zusätzlich die Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne) als Risikogebiet. Darüber hinaus identifiziert das Robert-Koch-Institut bislang als Risikogebiete folgende Regionen:

-ganz Italien
-in China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
-ganz Iran
-in Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

Aufgrund der neuen Bewertung bezogen auf die Risikogebiete informiert das Kultusministerium erneut alle Schulen und Kindergärten im Land über die nachfolgenden Regelungen, die umzusetzen sind. Diese haben wir auch bereits im Schreiben vom 6. März 2020 übermittelt:

Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die sich aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, vermeiden –unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause. Die 14 Tage sind aufgrund der Inkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen. Personen, die aus einem Risikogebiet zur Schule oder zur Arbeit an Schulen oder Kindergärten nach Baden-Württemberg pendeln, sollen entsprechend der Empfehlung für Reiserückkehrer aus Risikogebieten zunächst für 14 Tage zu Hause zu bleiben.

Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt gehabt haben mit einer anderen Person, die in diesem Zeitraum aus einemRisikogebiet zurückgekehrt ist, können weiter uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen. Sofern bei der Kontaktperson eine COVID-19-Erkankung festgestellt wird, veranlasst das örtliche Gesundheitsamt umgehend weitere Schritte.

Darüber hinaus gelten weiterhin die folgenden Regelungen, die wir bereits im Schreiben vom 28. Februar 2020 mitgeteilt haben:

  • Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
  • Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall oder andere bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.
  • Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Das Kultusministerium weist nochmals darauf hin, dass Schüleraustausche, Studien-und Klassenfahrten in den aktuell benannten Risikogebieten untersagt sind.

Information zu Schulanmeldungen
Gegenwärtig finden an den Schulen in Baden-Württemberg Anmeldungen statt. Infolge von Schutzmaßnahmen, die einer Verbreitung des Coronavirus entgegenwirken sollen, ist die persönliche Anmeldung an der Schule teilweise nicht möglich, z. B. weil Eltern oder Kinder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind oder die Schule aufgrund einer behördlichen Anordnung vorübergehend geschlossen wurde.
Es bestand keine Notwendigkeit, die Anmeldetermine generell, d.h. für alle Schulen des Landes zu verschieben. Natürlich darf aber keine Anmeldung daran scheitern, dass die persönliche Anmeldung nicht möglich ist, z . B. weil Rückkehrer aus einem Risikogebiet nicht die Schule aufsuchen sollten.

In solchen Fällen sollten sich die Eltern telefonisch oder per E-Mail bei der Schule melden und den Sachverhalt mitteilen. Die persönliche Anmeldung wird dann, ohne Rechtsnachteile, zu einem späteren Termin ermöglicht. Ist die Anmeldung wegen einer Schulschließung ausgeschlossen, sollte die „vorläufige“ Anmeldung fernmündlich oder per E-Mail ermöglicht werden. Darüber hinaus sollte ein Ersatztermin für die persönliche Anmeldung nach der Wiederaufnahme des Schulbetriebs an der Schule nach Rücksprache mit der zuständigen Schulaufsichtsbehörde angeboten und in geeigneter Weise bekanntgemacht werden.

Weiterführende Links

Das Ministerium für Kultus und Sport Baden-Württemberg informiert:

„Die Lageentwicklung bezüglich des Coronavirus stellt sich nach wie vor als dynamisch dar. Bezüglich der Einschätzung der aktuellen Lage stützt sich das Land auf die Einschätzung des Robert-Koch-lnstituts (RKl). Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit vom Robert-Koch-lnstitut insgesamt weiter als mäßig eingeschätzt.

Das Robert-Koch-lnstitut klassifiziert international seit heute ganz Italien sowie den ganzen lran und nicht mehr nur einzelne Regionen in diesen beiden Staaten als Risikogebiete. lnsgesamt identifiziert das Robert-Koch-lnstitut damit als Risikogebiete folgende Regionen:
– ganz Italien
– in Ghina: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)
– ganz lran
– in Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

ln einer aktuellen Mitteilung empfiehlt das Ministerium für Soziales und lntegration darüber hinaus, das französische Département Haut-Rhin im südlichen Elsass, das an Südbaden grenzt, für Baden-Württemberg zusätzlich wie ein Risikogebiet zu behandeln.
Aufgrund der neuen Bewertung bezogen auf Risikogebiete informiert das Kultusministerium erneut alle Schulen und Kindergärten im Land über die nachfolgenden Regelungen, die umzusetzen sind. Diese haben wir auch bereits im Schreiben vom 6. März 2020 übermittelt:

Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause. Die 14 Tage sind aufgrund der lnkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen.
Personen, die aus dem Département Haut-Rhin zur Schule oder Arbeit nach Baden-Württemberg pendeln,  sollen entsprechend der Empfehlung für Reiserückkehrer aus Risikogebieten zunächst für 14 Tage zu Hause zu bleiben. Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt gehabt haben mit einer anderen Person, die in diesem Zeitraum aus einem Risikogebiet zurückgekehrt ist, können weiter uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen. Sofern bei der Kontaktperson eine COVI D-1 9-Erkankung festgestellt wird, veranlasst das örtliche Gesundheitsamt umgehend weitere Schritte.

Darüber hinaus gelten weiterhin die folgenden Regelungen, die wir bereits im Schreiben
vom 28. Februar 2020 mitgeteilt haben:

  • Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
  • Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmelzen, Husten, Schnupfen, Durchfall oder andere bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit
    ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.
  • Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Das Kultusministerium weist nochmals darauf hin, dass Schüleraustausche, Studien- und Klassenfahrten in den aktuell benannten Risikogebieten untersagt sind. Diesschließt ab sofort ganz ltalien, den lran und das Département Haut-Rhin im südlichen Elsass ein.

Weiterführende Links

Das Ministerium für Kultus und Sport Baden-Württemberg informiert:

„Die Lageentwicklung bezüglich des Coronavirus ist dynamisch. Die Gesundheitsbehörden zielen weiterhin darauf ab, einzelne lnfektionen in Deutschland so früh wie möglich zu erkennen und die weitere Ausbreitung des Virus so weit wie möglich zu verzögern. Bezüglich der Einschätzung der aktuellen Lage stützt sich das Land auf die Bewertung des Robert Koch-lnstitutes (RKl). Danach wird das Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland weiterhin als mäßig eingeschätzt.

Am späten Abend des 05.03.2020 hat das RKI die Liste der Risikogebiete auf die Autonome Provinz Bozen – Südtirol erweitert. Aufgrund dieser neuen Bewertung informiert das Kultusministerium alle Schulen und Kindergärten im Land über die nachfolgenden zusätzlichen Regelungen, die umgehend umzusetzen sind:

Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause. Die 14 Tage sind aufgrund der lnkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen.

Personen, die innerhalb der letzten l4 Tage Kontakt gehabt haben mit einer anderen Person, die in diesem Zeitraum aus einem Risikogebiet zurückgekehrt ist, können weiter uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen. Sofern bei der Kontaktperson eine COVID-19-Erkankung festgestellt wird, veranlasst das örtliche Gesundheitsamt umgehend weitere Schritte.

Darüber hinaus gelten weiterhin die folgenden Regelungen, die bereits im Schreiben vom 28. Februar 2020 mitgeteilt wurden:

  • Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- Kita-Betrieb teilnehmen.
  • Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall oder andere bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.
  • Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Das Kultusministerium weist nochmals darauf hin, dass Schüleraustausche, Studien- und Klassenfahrten in den jeweils durch das RKI definierten Risikogebieten untersagt sind. Dies schließt ab sofort die Autonome Provinz Bozen – Südtirol ein.

Weiterführende Links

Nachdem das Robert-Koch-Institut heute Vormittag die Corona-Risikogebiete angepasst hat und Südtirol weiterhin nicht als Risikogebiet eingestuft wird, hat jetzt auch das Landratsamt Ostalbkreis in Abstimmung mit dem Landesgesundheitsamt und den verantwortlichen Ministerien seine Empfehlungen aktualisiert.

Demnach können all diejenigen, die nicht aus einer als Risikogebiet eingestuften Region zurückkehren – also auch die Rückkehrer aus Südtirol, die keine Symptome wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber oder Durchfall aufweisen, Gemeinschaftseinrichtungen besuchen.

Hier die ausführliche Pressemitteilung:

Nr. 114 vom 02.03.2020

„Corona-Virus: Landratsamt Ostalbkreis aktualisierte Empfehlungen für Rückkehrer aus Südtirol und Risikogebieten (Stand: 02.03.2020)

Hotline beim Geschäftsbereich Gesundheit: 07361 503-1900

Wegen einer Vielzahl von Urlaubsrückkehrern aus Südtirol, die sich am Wochenende aufgrund von Krankheitssymptomen wie Husten, Schnupfen und Fieber besorgt an das Gesundheitsamt des Ostalbkreises gewandt hatten, hat der Ostalbkreis am gestrigen Sonntag (1. März 2020) vorsorglich Verhaltensempfehlungen ausgesprochen.
Nachdem das Robert-Koch-Institut heute Vormittag die Corona-Risikogebiete angepasst hat und Südtirol weiterhin nicht als Risikogebiet eingestuft wird, aktualisiert das Landratsamt Ostalbkreis jetzt in Abstimmung mit dem Landesgesundheitsamt und den verantwortlichen Ministerien seine Empfehlungen.
Demnach können all diejenigen,

  • die nicht aus einer als Risikogebiet eingestuften Region zurückkehren – also auch die Rückkehrer aus Südtirol – und
  • die keine Symptome wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber oder Durchfall aufweisen,

Gemeinschaftseinrichtungen besuchen.
D.h. der von den gestrigen Empfehlungen des Landratsamts betroffene Personenkreis wie Schülerinnen und Schüler, Kindergartenkinder und Betreute in Tageseinrichtungen, Lehrkräfte und Betreuungspersonal in Schulen, Erzieherinnen und Erzieher sowie Betreuungspersonal in Kindergärten und Kindertagesstätten sowie Pflegepersonal in Krankenhäusern und Pflegeheimen kann seine jeweilige Einrichtung besuchen.

Als Risikogebiete sind – Stand 2. März 2020 – eingestuft:
In China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan) und die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo, Taizhou in der Provinz Zhejiang
Im Iran: Provinz Ghom
In Italien: Region Emilia-Romagna (neu), Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien
In Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

Dennoch sollten – so der Rat der Gesundheitsbehörden – grundsätzlich alle Bürgerinnen und Bürger sämtliche Hygienemaßnahmen, wie eine intensive Händehygiene, Hygiene beim Husten und Niesen und ausreichend Abstand dringend einhalten.

Personen, die Symptome aufweisen, sollen weiterhin zu Hause bleiben und Kontakte meiden, bis feststeht, ob sie an Corona erkrankt sind. Personen, die sich in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sollten 14 Tage nach Rückreise – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben.

Bei Verdacht auf eine Ansteckung oder bei vorhandenen Symptomen gelten die folgenden Telefonnummern als erste Anlaufstelle:

  • Zuständiger Hausarzt
  • Geschäftsbereich Gesundheit, Landratsamt Ostalbkreis: 07361 503-1900
  • Ostalb-Klinikum Aalen: 07361 55-0
  • Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd: 07171 701-0
  • St. Anna-Virngrund-Klinik: 07961 881-0

Das Landratsamt Ostalbkreis wird weiterhin aktuell über die Entwicklungen informieren und seine Empfehlungen entsprechend anpassen.“

Weiterführende Links

Das Landratsamt Ostalbkreis hat am Nachmittag des 01.03.2020 erweiterte Empfehlungen für Rückkehrer aus dem Italienurlaub veröffentlicht:

Folgende Personen, die seit dem 22. Februar 2020 aus den Skigebieten in Südtirol zurückgekehrt sind, sollten bis auf Weiteres von einem Besuch ihrer Einrichtung absehen:

  • Schülerinnen und Schüler, Kindergartenkinder und Betreute in Tageseinrichtungen
  • Lehrkräfte und Betreuungspersonal in Schulen
  • Erzieherinnen und Erzieher sowie Betreuungspersonal in Kindergärten und Kindertagesstätten
  • Pflegepersonal in Krankenhäusern und Pflegeheimen

Sollten Sie bzw. Ihre Kinder also zu obigem Personenkreis gehören und seit dem 22. Februar aus den Skigebieten in Südtirol zurückgekehrt sein, sollten Sie auf Grundlage der aktuell zur Verfügung stehenden Informationen Ihre Kinder bis auf Weiteres zu Hause zu lassen. Bitte geben Sie in diesem Fall im Sekretariat Bescheid.

Wir gehen davon aus, dass wir in den nächsten Tagen noch genauere Informationen erhalten werden und weitere Empfehlungen sicherlich unter den beteiligten Behörden abgestimmt werden. Alle aktuellen Informationen geben wir direkt weiter.

Weiterführende Links

Von Seiten des Kultusministeriums gibt es die folgenden offiziellen Handlungshinweise für die Schulen und Kindertageseinrichtungen des Landes, die für Schüler*innen, Lehrer*innen, Erzieher*innen und alle sonstigen Beschäftigten gelten:

  • Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
  • Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorläufig zu Hause.
  • Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u.a. bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.
  • Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Es gilt jeweils die aktuelle Liste der Risikogebiete, die beim Robert-Koch-Institut abgerufen werden kann: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

LERNEN AN DER GEMEINSCHAFTSSCHULE

An der Gemeinschaftsschule lernen alle Kinder und Jugendliche gemeinsam. Dabei wird das Lernen so organisiert, dass so viel wie möglich gemeinsam gelernt und gleichzeitig auf die individuellen Fähigkeiten jedes Einzelnen eingegangen wird. Wie das geht? Reinschauen!

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Schüler/-innen
48
Lehrkräfte
23
Lerngruppen
99
Fairtrade-Schule

Schulnachrichten, Wissenswertes und Interessantes

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