Schulfest 2022

Am Donnerstag, den 21. Juli 2022 findet unser großes Schulfest statt. Erleben Sie Einblicke in den Schulalltag und Ergebnisse der Projektwoche. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Ronja - das Musical

Endlich ist es soweit: Die neue Musical-Produktion der Alemannenschule kommt auf die Bühne! Schauen Sie an einem der drei Termine vorbei. Es lohnt sich!

ASH - Der Film

Hier gibt es unseren Informationsfilm. Er bietet interessante Einblicke in das Schulleben und alle wichtigen Bereiche des Schulalltages an der Alemannenschule. Wir wünschen gute Unterhaltung und viele interessante Erkenntnisse!

Neuigkeiten

Informationen und Empfehlungen des Kultusministeriums 

Das Kultusministerium hat die Schulen am 31.03.2022 in einem Schreiben mit aktuellen Informationen zum Schulbetrieb ab dem 4. April 2022 und zu den Abschlussprüfungen informiert.

Hier die wichtigsten Punkte des Schreibens kurz zusammengefasst:

1)  Entfall der Maskenpflicht:
Auf dem gesamten Schulgelände und bei Schulveranstaltungen gibt es keine Maskenpflicht mehr. Selbstverständlich ist ein freiwilliges Tragen der Maske möglich.

2)  Testpflicht bis zu den Osterferien:
Die Testpflicht zwei Mal pro Woche bleibt bestehen, quarantänebefreite Personen können sich weiterhin freiwillig zwei Mal pro Woche testen.

3)  Hygienevorgaben, Lüften, Abstand:
Empfohlen wird die weitere Beachtung des regelmäßigen Lüftens und des Mindestabstands von 1,50 Metern zu anderen Personen. Die bisherigen Vorgaben für den Musikunterricht sind nicht mehr verpflichtend.

4)  Coronainfektion in der Klasse oder Lerngruppe:
Die fünftägige Kohortenpflicht und die Kontaktbeschränkungen im Sport- und Musikunterricht entfallen.

5)  Zutritts- und Teilnahmeverbot:
Zutritt- und Teilnahmeverbot begrenzt sich auf Personen, die der Testpflicht nicht nachkommen. Selbstverständlich haben auch absonderungspflichtige Personen weiterhin keinen Zutritt zur Schule.

6)  Befreiung von der Präsenzpflicht:
Schülerinnen und Schüler, die durch die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung glaubhaft machen, dass sie oder eine mit ihnen in häuslicher Gemeinschaft lebende Person im Falle einer COVID-19 Erkrankung mit einem besonders schweren Krankheitsverlauf rechnen müssen, können auch weiterhin auf Antrag von der Pflicht zum Besuch des Präsenzunterrichts befreit werden. Bereits bewilligte Befreiungen von der Präsenzpflicht bleiben gültig und müssen nicht widerrufen werden.

7) Veranstaltungen:
Die Corona-Verordnung sieht ab dem 3. April 2022 bei Veranstaltungen keine Einschränkungen mehr vor. Dementsprechend ist bei Schulveranstaltungen nur noch zu beachten, dass in der Schule bzw. auf dem Schulgelände ein Zutrittsverbot für nicht quarantänebefreite Personen gilt, die keinen negativen Testnachweis vorlegen.

Auf dem Kultusportal gibt es weitere, für den Unterricht relevante Schreiben und die aktuellen Corona-Verordnungen des Landes Baden-Württemberg.

Informationen und Empfehlungen der Schulleitung

Ergänzend dazu hier die folgenden Empfehlungen, die am 01.04.2022 per E-Mail an die Eltern und Erziehungsberechtigten der Alemannenschule versandt wurden:

1) Bitte besprechen Sie mit Ihren Kindern, wie die Nutzung von Masken auf dem Schulweg, in der Schule, auf dem Schulgelände und auch in allen anderen Lebensbereichen ab kommenden Montag künftig gehandhabt werden soll. Wir bitten Sie dabei vor allem auch den persönlichen Impf- bzw. Genesenenstatus, den möglichen Kontakt zu Angehörigen vulnerabler Gruppen im privaten, schulischen und öffentlichen Umfeld und die baldige Teilnahme an Prüfungen oder sonstigen wichtigen Ereignissen zu berücksichtigen. Masken sind ein sehr wirksamer Schutz vor Ansteckung mit dem Coronavirus und sollten immer dann getragen werden, wenn in bestimmten Situationen das Ansteckungsrisiko besonders hoch ist.

2) An der Alemannenschule legen wir besonderen Wert auf gegenseitige Rücksichtnahme und respektvollen Umgang miteinander. Wenn also beispielsweise jemand konsequent die Maske nutzt, dann kann man davon ausgehen, dass das aus gutem Grunde geschieht. In einem solchen Fall ist die besondere Rücksichtnahme durch Abstand halten und/oder Maske tragen erforderlich, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann. Es ist außerdem ein Gebot der Höflichkeit eine Maske zu tragen, wenn man in einer bestimmten Situation darum gebeten wird. Hierbei geht es also um gegenseitiges Verständnis und Akzeptanz, was nicht nur in Pandemiezeiten eine wichtige Grundlage für eine gute Gemeinschaft und erfolgreiches Lernen ist. Bitte besprechen Sie auch dies mit Ihren Kindern.

In diesem Sinne wünschen wir der gesamten Schulgemeinschaft eine möglichst gute, gesunde und friedliche Zeit bis zu den Osterferien und natürlich auch darüber hinaus!

Wir wünschen der gesamten Schulgemeinschaft einen guten und gesunden Start in das Jahr 2022!

Das Kultusministerium hat die Schulen am 05.01.2022 mit einem Schreiben über den Unterrichtsbetrieb nach den Weihnachtsferien informiert. Auf dem Kultusportal gibt es außerdem weitere, für den Unterricht relevante Schreiben und Corona-Verordnungen des Landes.

Am 08.01.2022 wurden alle Eltern und Erziehungsberechtigte mit einem Schreiben der Schulleitung über den aktuellen Stand zum Unterrichtsbetrieb ab dem 10. Januar 2022 informiert: 

Laut Kultusministerium wird trotz der sich vermehrt ausbreitenden OmikronVariante am Präsenzunterricht festgehalten. Da das Infektionsgeschehen voraussichtlich an Dynamik gewinnen wird, soll die CoronaVerordnung Schule, die zum 10. Januar 2022 angepasst wird, den nötigen Rahmen schaffen, um angemessen reagieren zu können. 

Hier die wichtigsten Eckpunkte in Kürze:

    • In der ersten Schulwoche werden täglich Schnelltests durchgeführt, um eventuelle Eintragungen durch Reiserückkehr zu vermeiden. In diesem Zusammenhang bitten wir darum, dass sich die Schüler*innen bereits am Sonntag oder Montag vor Unterrichtsbeginn zuhause testen. Bisher waren immunisierte Personen von der Testpflicht ausgenommen. Nach den Weihnachtsferien gilt diese Ausnahme nur noch für Personen mit einer Auffrischungsimpfung (BoosterImpfung) und Genesene, die mindestens eine Impfung erhalten haben.
    • Sollte der Präsenzunterricht aus schulorganisatorischer Sicht nicht mehr sichergestellt werden können, kann die Schulleitung vorübergehend für einzelne Lerngruppen oder die gesamte Schule zum Fern oder Hybridunterricht (Kombination aus Fern und Präsenzunterricht) übergehen.
    • Für Schüler*innen, die 2022 ihre Abschlussprüfung ablegen, soll vorrangig Präsenzunterrichtangeboten werden, soweit dies personell möglich ist.
    • Für die Lerngruppen 1 bis 7 wird im Falle des Fernunterrichts wieder eine Notbetreuung eingerichtet. Nähere Informationen hierzu folgen bei Bedarf.
    • Mehrtägige außerunterrichtliche Veranstaltungen sind vorläufig bis zum 31.03.2022 untersagt. Eine Verlängerung über diesen Zeitpunkt hinaus lässt sich noch nicht vorhersagen.
    • Lernentwicklungsgespräche in der Sekundarstufe und Beratungsgespräche in der Grundschule sind auf Wunsch der Eltern im Schuljahr 2021/2022 auch telefonisch oder via Videokonferenz möglich.

 

Über die aktuellen politischen Entscheidungen zum Schulbetrieb, wie zum Beispiel die Anpassung der QuarantäneBestimmungen, halten wir Sie wie gewohnt auf dem Laufenden. Bitte informieren Sie sich hierzu auch regelmäßig hier auf unserer Homepage.

Am 26.11.2021 wurden die Schulen in einem Schreiben des Kultusministeriums über die Änderungen der Coronaverordnung Schule zum 26.11.2021 informiert:

  • Die Maskenpflicht in Unterrichts- und Betreuungsräumen gilt auch in der Alarmstufe II.
  • Mehrtägige außerunterrichtliche Veranstaltungen sind ab dem 1.12.2021 auch im Inland untersagt (bis zum 31.01.2022).
  • In den Alarmstufen darf der fachpraktische Sportunterricht nur noch kontaktfrei erfolgen (Prüfungsvorbereitung und Jahrgangsstufen ausgenommen). Dies gilt im Fall einer Corona-Infektion in der Klasse oder Lerngruppe für die Dauer von fünf Schultagen auch in der Basis- und Warnstufe.
  • In den Alarmstufen darf in geschlossenen Räumen nur noch mit Maske gesungen werden; das Spielen von Blasinstrumenten ist nur in sehr großen Räumen oder im Freien gestattet.
  • Für nichtöffentliche Schulveranstaltungen, die in der Schule stattfinden, bleibt es bei den schulischen Zutrittsregelungen (bisherige 3G-Regelung, Antigentest genügt). Dies gilt auch für Gremiensitzungen wie z.B. Elternabende.
  • Für Schulveranstaltungen, die öffentlich sind oder außerhalb der Schule stattfinden, gelten die Veranstaltungsregeln des § 10 CoronaVO.

Aufgrund vermehrter Fragen zu Quarantäneregelungen für Schülerinnen und Schüler wurden die wichtigsten Punkte hierzu in einer Übersicht zusammengestellt.

 

Weitere Informationen

Hier geht’s zur aktuellen Corona-Verordnung Schule: https://km-bw.de/,Lde/startseite/sonderseiten/corona-verordnung-schule

Wie gewohnt, werden wir die Schulgemeinschaft über etwaige neue Entwicklungen aktuell auf dem Laufenden halten.

Kultusministerin Theresa Schopper hat sich am 28.10.2021 in einem Schreiben an die Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Schulleitungen in Baden-Württemberg gewandt, in dem sie Bilanz seit Start des Schuljahres zieht und einen Ausblick zur Situation an den Schulen auf die Zeit nach den Herbstferien gibt. Unter anderem werden darin die Themen Quarantäne, Maskenpflicht, Impfen und das Programm „Lernen mit Rückenwind“ angesprochen.

Wir wünschen der gesamten Schulgemeinschaft schöne Herbstferien!

Weitere Informationen

Hier geht’s zur aktuellen Corona-Verordnung Schule: https://km-bw.de/,Lde/startseite/sonderseiten/corona-verordnung-schule

Wie gewohnt, werden wir die Schulgemeinschaft über etwaige neue Entwicklungen aktuell auf dem Laufenden halten.

Die Schulen in Baden-Württemberg wurden am 15.10.2021 vom Kultusministerium über eine Änderung der Corona Verordnung Schule informiert. Ab Montag, den 18. Oktober 2021, können die Schülerinnen und Schüler die Maske am Platz ablegen, auf den Begegnungsflächen gilt sie aber weiterhin.

Schon länger ist bekannt, dass die Maskenpflicht an den Schulen ab dem 18. Oktober gelockert werden soll. Am 15. Oktober hat das Kultusministerium die Schulen über diese Regelung noch einmal informiert und ihnen auch weitere Hinweise an die Hand gegeben: Ab Montag können die Schülerinnen und Schüler die Maske am Platz ablegen. Auf den sogenannten Begegnungsflächen gilt die Maskenpflicht aber weiterhin – sie bleibt dort als sogenannter Sicherheitszaun erhalten.

Maske kann freiwillig getragen werden

Auch die Lehrerinnen und Lehrer können im Unterricht die Maske absetzen. Die Bedingung dafür ist, dass sie den Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Schülerinnen und Schülern einhalten. So kann die Lehrkraft beispielsweise die Maske ablegen, wenn sie am Pult steht oder an der Tafel etwas erklärt. Darüber hinaus gilt für die Lehrkräfte sowie für die Schülerinnen und Schüler, dass sie freiwillig eine Maske tragen können, wenn sie sich damit sicherer fühlen. Eine besondere Regelung gilt unter anderem für die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen. Für diese Schülerinnen und Schüler entfällt die Maskenpflicht im Klassenzimmer komplett.

Sicherheitszäune bei der Maskenpflicht

Die Lockerung der Maskenpflicht am Platz wird dabei von wichtigen Sicherheitszäunen begleitet. So muss die Maske am Platz wieder aufgesetzt werden, wenn das Infektionsgeschehen die Alarmstufe erreicht. Zudem müssen die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte die Maske am Platz wieder aufsetzen, wenn es zu einem Corona-Fall in der Klasse bzw. Lerngruppe kommen sollte. Dann muss die Maske fünf Tage lang – analog zur Testung nach einem Corona-Fall in der Klasse – wieder aufgesetzt werden.

Der Sicherheitszaun des engmaschigen Screenings der Schülerinnen und Schüler wird beibehalten. Die Finanzierung der Testungen wurde bereits über die Herbstferien hinaus bis zum Ende des Jahres gesichert. Es gilt also weiterhin, dass die Schülerinnen und Schüler drei Antigenschnelltests oder zwei PCR-Tests pro Woche machen müssen. „Darüber hinaus beobachten wir das Infektionsgeschehen durch unser tägliches Monitoring an Schulen weiterhin sehr genau. Sollte sich zeigen, dass das Infektionsgeschehen deutlich zunimmt, werden wir den Sicherheitszaun Maskenpflicht wieder hochziehen. Denn die Kernziele bleiben selbstverständlich Sicherung der Gesundheit und des Präsenzunterrichts“, sagt Schopper.

Weitere Anpassungen in der Corona-Verordnung Schule

In der Corona-Verordnung Schule gibt es darüber hinaus kleinere Anpassungen, die Regelungen noch einmal klarstellen. So gilt für die Schulen ein Zutritts- und Teilnahmeverbot, wenn die Schülerinnen und Schüler sich nicht testen lassen. Dieses gilt auch für außerunterrichtliche Veranstaltungen. Das bedeutet, dass auch bei einem Schullandheimaufenthalt regelmäßig getestet werden muss, um einen möglichst hohen Gesundheitsschutz für die Schülerinnen und Schüler bieten zu können.

Weitere Informationen

Hier geht’s zur neuen Corona-Verordnung Schule: https://km-bw.de/,Lde/startseite/sonderseiten/corona-verordnung-schule

Wie gewohnt, werden wir die Schulgemeinschaft über etwaige neue Entwicklungen aktuell auf dem Laufenden halten.

Letzte Informationen zum Schulbeginn

Hier die Dokumente zum Download, die am Freitag, den 10.09.2021, an alle Eltern und Erziehungsberechtigten per E-Mail versandt wurden:

 

Termine zum Schuljahresanfang
  • Montag, 13.09, 8.25 Uhr-12.00 Uhr: Klassenlehrerunterricht LG 2-4 und 6-10
  • Dienstag, 14.09., 9.00 Uhr: Einschulungsfeier neue LG 5 im Bürgersaal mit anschließendem Unterricht bis 12.45 Uhr, stundenplanmäßiger Unterricht LG 2-4 und 6-10
  • Donnerstag, 16.09., 10.00 Uhr: Einschulungsfeier neue LG 1 im Bürgersaal, davor ökumenischer Gottesdienst für die neuen Erstklässler und ihre Familien in der Heilig-Kreuz-Kirche um 9.00 Uhr

Neuerungen für die Schulen durch die Corona-Verordnung Schule

Am 28.08.2021 trat die neue Corona-Verordnung Schule des Landes Baden-Württemberg in Kraft. Hier die wichtigsten Punkte:

Sämtliche inzidenzabhängige Einschränkungen entfallen

  • Es gibt keine Regel mehr, dass beim Überschreiten eines bestimmten lnzidenzwertes in den Wechsel- oder Fernunterricht überzugehen ist.
  • Sportunterricht ist nun inzidenzunabhängig nach Maßgabe des § 5 der Corona-Verordnung Schule zulässig. Einschränkungen ergeben sich dann, wenn in einem Klassen- oder Gruppenverband eine Schülerin oder ein Schüler nach einer positiven Testung auf das Coronavirus der Pflicht zur Absonderung unterliegt. ln diesem Fall darf in der Gruppe oder Klasse der Sportunterricht ausschließlich kontaktarm erfolgen, ist dieser Gruppe ein fester Bereich der Sportanlage oder Sportstätte zur alleinigen Nutzung zuzuweisen und ist zu anderen Gruppen ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Während des fachpraktischen Sportunterrichts muss weiterhin keine medizinischeMaske getragen werden. Dies gilt nicht für Sicherheits- und Hilfestellungen.
  • Maßnahmen der Beruflichen Orientierung sind auch bei Überschreiten der lnzidenz von 100 nicht mehr untersagt.


Testnachweise, Maskenpflicht und Lüftung der Unterrichtsräume

Montags und donnerstags muss weiterhin ein negativer Testnachweis vorgelegt werden. Dieser kann erbracht werden durch eine Selbsttestung an der Schule bei Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe, den Nachweis einer Testung in einem Testzentrum, Apotheke o.ä. (nicht älter als 48 Stunden), die Eigenbescheinigung der Erziehungsberechtigen auf dem bekannten Formular bei Grundschülerinnen und Grundschülern. Geimpfte oder genesene Personen (Nachweis erforderlich!) müssen keinen negativen Test vorlegen.

Es gilt eine inzidenzunabhängige Maskenpflicht (medizinische Maske). D.h. wenn die lnzidenz unter einen bestimmten Wert fällt, gilt dennoch die Maskenpflicht, auch in den Unterrichtsräumen.
Die bisherigen Ausnahmen von der Maskenpflicht gelten weiterhin

  • im fachpraktischen Sportunterricht,
  • im Unterricht in Gesang und mit Blasinstrumenten,
  • in Zwischen- und Abschlussprüfungen, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Personen eingehalten wird,
  • beim Essen und Trinken,
  • in den Pausenzeiten außerhalb der Gebäude,
  • für Schwangere, die aufgrund der Gefährdungsbeurteilung nach Mutterschutzgesetz im Unterricht eingesetzt werden können, sofern der Abstand von 1,5 Metern zu allen Personen immer sicher eingehalten werden kann.

Die bisherige Verpflichtung, alle Räume, die dem Aufenthalt von mehr als einer Person dienen, mindestens alle 20 Minuten zu lüften gilt nun zudem zeitunabhängig nach Warnung durch CO2-Ampeln, die Verpflichtung zum Lüften bleibt auch beim Einsatz von mobilen Luftfiltergeräten bestehen. Weiterhin gilt die Empfehlung, zu anderen Personen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Was gilt bei einem positiven Coronafall?
Ein weiterer wichtiger Baustein dieser Strategie ist die Anpassung der Absonderungsregeln für den Fall, dass eine Person positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Die wesentliche Neuerung, die in der Corona-Verordnung Absonderung geregelt ist, besteht darin, dass aus der Eigenschaft ,,enge Kontaktperson“ nicht automatisch eine Absonderungspflicht folgt. An die Stelle der Absonderungspflicht für enge Kontaktpersonen tritt nun für alle Schülerinnen und Schüler der Klasse oder Lerngruppe, in der die lnfektion aufgetreten ist, für die Dauer von fünf Schultagen die Verpflichtung zu einer täglichen Testung mindestens mittels Schnelltest. Abweichend hiervon gilt für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule, der Grundstufe der sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren, Kinder der Grundschulförderklassen und Schulkindergärten sowie für Kinder unter 8 Jahren nur eine einmalige Testpflicht vor Betreten der Einrichtung mindestens mittels Schnelltest.

Darüber hinaus bestimmt die Corona-Verordnung Schule für alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse oder Lerngruppe, in der die lnfektion aufgetreten ist, dass sie während der Zeitdauer von fünf Schultagen nur noch im bisherigen Klassenverband bzw. in der bisherigen Lerngruppe unterrichtet werden. Dies gilt entsprechend für die Kinder von Grundschulförderklassen und Schulkindergärten. Diese Regel setzt sich auch in Betreuungs- und Förderangeboten sowie bei der Nutzung der Schulmensen fort. Die Teilnahme ist nur noch in möglichst konstanten Gruppen zulässig.
 
Kein Einzelnachweis über ein negatives Testergebnis mehr erforderlich
Schülerinnen und Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule gelten als getestet. Das gleiche gilt für Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind. Sie benötigen deshalb z.B. für den Besuch im Zoo oder Restaurant keinen Nachweis mehr über ein negatives Testergebnis, sondern müssen nur glaubhaft machen, dass sie Schülerinnen oder Schüler sind. Dies ist z.B. durch einen Schülerausweis, durch ein Schülerabo der Verkehrsbetriebe oder für die jüngeren Kinder auch durch einen schlichten Altersnachweis möglich.

Wie gewohnt, werden wir die Schulgemeinschaft über etwaige neue Entwicklungen aktuell auf dem Laufenden halten.

LERNEN AN DER GEMEINSCHAFTSSCHULE

An der Gemeinschaftsschule lernen alle Kinder und Jugendliche gemeinsam. Dabei wird das Lernen so organisiert, dass so viel wie möglich gemeinsam gelernt und gleichzeitig auf die individuellen Fähigkeiten jedes Einzelnen eingegangen wird. Wie das geht? Reinschauen!

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Schüler/-innen
48
Lehrkräfte
23
Lerngruppen
99
Fairtrade-Schule

Schulnachrichten, Wissenswertes und Interessantes

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